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Fischarchiv Aquarium Glaser GmbH |
Yunnanilus: nach der chinesischen Provinz Yunnan, in der die zuerst entdeckten Arten vorkommen. Yasuhikotakia: zu Ehren des japanischen Wissenschaflters Yasuhiko Taki. Xiphophorus: aus dem Altgriechischen, bedeutet „Schwertträger“. Xenotoca: bedeuted "mit fremdartigen Jungen", was sich auf die "Nabelschnüre" (Trophotaenien) der neugeborenen Jungfische bezieht. winemilleri: zu Ehren von Kirk Winemiller whitei: zu Ehren von E. A. White, einer Persönlichkeit in Mexiko City, die den Erstbeschreiber in verschiedener Hinsicht unterstützte. vulgata: aus dem Lateinischen "gewöhnlich, häufig". victoriae: nach dem Vorkommensgebiet, dem Victoriasee. vespa: Latein für Wespe. variata: bedeutet "veränderlich". urophthalmoides: so ähnlich wie urophthalma urophthalma: aus dem griechischen oura: Schwanz und ophthalmos: Auge, wegen des Schwanzwurzelflecks. Umbra: Latein, bedeutet "Schatten", was sich auf die düstere Färbung bezieht. Das namenstragende Exemplar, ueblicherweise in einem Museum deponiert. Bildet die Grundlage der wissenschaftlichen Definition der jeweiligen Art. siehe Typusexemplar Tylomelania: aus dem Altgriechischen "schwielige Melania". Melania ist eine andere Schneckengattung. tukano: nach einem Indianerstamm tuberculata: Latein "mit kleinen Höckern". trifasciatus: latein, bedeutet "mit drei Streifen". Trichogaster: altgriechisch, bedeutet "Fadenbauch". translucida: Latein, bedeutet "durchscheinend", weil die Art so durchsichtig ist. Trachelyopterus von griechisch trachelia = extrem und pteron = Flosse, also „der mit der extremen Flosse“ Toxotes: altgriechisch, bedeutet "Bogenschütze". testudineus: latein, bedeutet "schildkrötenartig". temporalis: Latein tempus bedeutet "Schläfe"; der Artname bezieht sich auf den dunklen Streifen hinter dem Auge. Telmatochromis: bedeutet "Sumpfbarsch"; der Erstbeschreiber Boulenger hatte wohl falsche Biotopangaben zu den Tieren erhalten, denn Telmatochromis leben im Geröll. Tatia: zu Ehren von Charles Tate Regan, der Ichthyologe am Britischen Museum war. Tanichthys: Fisch des Tan, zu Ehren des Entdeckers Tan Kam Fei Takifugu: aus zwei japanischen Worten zusamengesetzt, Taki "Wasserfall" und Fugu, der Bezeichnung für den bei falscher Zubereitung tödlich giftigen Kugelfisch; mehrdeutig, kann z.B. heißen, dass der Fisch in Flüssigkeit zubereitet werden muss. Synonym: gleichbedeutender Name. Wenn eine Art zweimal oder öfter wissenschaftlich beschrieben wurde, gilt der älteste verfügbare Name als gültiger wissenschaftlicher Name, die anderen werden zu Synonymen erklärt und haben keine Gültigkeit. Synodontis: ein alter Name eines unbestimmten Fisches aus dem Nil. Sturio (latein) bedeutet Stör, soma (latein) Körper. stuebelii: nach Alphons Stübel (1835-1905), Südamerikareisender, Geologe, gilt als Begründer der Vulkanologie Strophidon: nicht erklärt, vermutlich altgriechisch, bedeutet "mit nach hinten gerichteten Zähnen". stoliczkanus: zu Ehren des Sammlers, Ferdinand Stoliczka (1838-1874). stiktos: Altgriechisch für „gepunktet“. stalsbergi: zu Ehren von Alf Stalsberg. Splendida: latein: glänzend splendens: Latein für "glänzend". Spatuloricaria: latein, bedeutet "Loricaria mit Spatel"; Loricaria ist eine andere Welsgattung, "Spatel" bezieht sich auf die besondere und gattungscharakteristische Form der Zähne. sp. aff.: Latein, Abkürzung für "species affinis", was "ähnliche Art" bedeutet. snijdersi: Widmungsname smaragdina: Latein für „smaragdfarben“. Sidthimunki: zu Ehren von Sidthimunk, dem Sammler der Art siamensis: bedeutet "aus Siam stammend". Sewellia: Wird noch nachgeforscht. Höchstwahrscheinlich ein Widmungsname nach einem Herrn oder einer Frau Sewell. Serrasalmus: aus dem Lateinischen, bedeutet in etwa „Lachs mit Säge“. Bezieht sich auf die sägeartig angeordneten Schuppen des Brustkieles Septaria: mehrdeutig. Das lateinische Wort septaria bezeichnet eine zementartige Masse (das Wort Zement leitet sich davon ab). Der Gattungsname könnte aber auch eine Ableitung des Wortes septum sein, das eine dünne, untergliedernde Wand bezeichnet. scomberoides: ähnlich einer Makrele schwartzi: zu Ehren des Exporteurs Willy Schwartz schleseri: Widmungsname für D. M. Schleser, der die Art zusammen mit M. Weitzman 2002 entdeckte. scalare: aus dem Lateinischen "scalarum" = Leiter, wegen der Streifung. Scabies = Rauhigkeit, Krätze (wegen der Schalenstruktur) sathete: nach der in Bengalen üblichen Bezeichnung. rugosus: latein, bedeutet "faltig, runzelig". von robustus, -a, -um (latein): kräftig rivulatus: Latein: bedeutet "aus einem Bach stammend". Riesei: Widmungsname, gewidmet W. Riese, der gemeinsam mit H. Axelrod die Typusexemplare fing. reynoldsi: Widmungsname rexi: Widmungsname. rerio: nach einer bengalischen Bezeichnung für diese Fische. Rasbora – die bengalische Bezeichnung für die Art Rasbora rasbora Pyrrhulina laeta bedeutet: Froehlicher kleiner Gimpel Pyrrhulina bedeutet: Kleiner Dompfaff, kleiner Gimpel Pygocentrus: aus dem Griechischen, bedeutet in etwa Steißstachel. Vermutlich weil ursprünglich das Gattungsmerkmal die mit Strahlen versehene Fettflosse war, im Gegensatz zu Serrasalmus, bei denen die Fettflosse nie Flossenstrahlen hat pygmaea: Latein für "zwergig". Puntius: abgeleitet von der bengalischen Bezeichnung "Punti" für solche Barben punctatus: Latein, bedeutet "punktiert". punctatum: Latein "punktiert". pulcher: bedeutet "schön" pugnax: Latein für "kriegerisch". Pterophyllum: aus dem Altgriechischen, bedeutet "Flossenblatt" oder "Blattflosser" Pseudorinelepis: aus dem Altgriechischen "falscher Rinelepis" (Rinelepis ist eine andere Harnischwelsgattung). Pseudorabora: altgriechisch, bedeutet "falsche Rasbora". Rasbora ist eine andere Fischgattung. Pseudomystus: Altgriechisch, bedeutet "falscher Mystus". Mystus ist eine andere Welsgattung. Pseudocrenilabrus: Griechisch für "Falscher Crenilabrus". Crenilabrus ist eine andere Fischgattung. Pseudobunocephalus: altgriechisch, bedeutet "falscher Bunocephalus". Bunocephalus ist eine andere Gattung Bratpfannenwelse. Der Name wurde gewählt, weil die Fische in der Vergangenheit häufig irrtümlich für Jungtiere von Bunocephalus gehalten wurden. Pseudacanthicus: aus dem Altgriechischen "falscher Acanthicus" (Acanthicus ist eine andere Harnischwelsgattung). Poropanchax: bedeutet "Panchax mit Poren", was sich auf die gattungscharakteristischen Sinnesporen am Kopf bezieht. Panchax ist eine andere Fischgattung. Polychromatismus: bedeutet "Vielfarbigkeit", wird verwendet, wenn innerhalb einer Art verschiedene Farbmuster auftreten. Piraya: nach einer einheimischen Bezeichnung für diese Fische Phractocephalus: aus dem Altgriechischen "Panzerkopf". petricola: aus dem Altgriechischen, bedeutet "Felsenbewohner". peruvianus: bedeutet "aus Peru stammend". perugiae: Widmungsname für A. Perugia, der Ichthyologe am Museum in Triest war. peruensis: bedeutet "aus Peru stammend". Perca bedeutet "Barsch" Patella: Name einer kleinen, flachen Pfanne, die im alte Rom benutzt wurde; bezieht sich auf die Schalenform. pastazensis: nach dem Rio Pastaza in der Provinz Pastaza in Ecuador, wo die Art gefunden wurde. parva: latein, bedeutet "klein". Parauchenoglanis: Latein, "par" bedeutet "gleich, entsprechend" und Auchenoglanis ist eine andere Welsgattung. parallelus: bezieht sich auf die zwei parallel laufenden, schwarzen Flankenstreifen parae: bedeutet „aus Para stammend“. Para ist ein brasilianischer Bundesstaat. Pangasius: nach einer einheimischen Bezeichnung für die im Ganges lebende Typusart der Gattung, Pangasius pangasius. pando: nach dem bolivianischen Departement Pando, wo die Art gefunden wird. panchax: nach dem bengalischen Namen der Art. Paleatus: vom Lateinischen Palea: Spreu, also „spreuartig gezeichnet“. Paedocypris: Altgriechisch, bedeutet in etwa "kindlicher Karpfen", in Anspielung auf die larvalen Merkmale der Gattung. Otocinclus: altgriechisch, bedeutet "mit vergittertem Ohr"; bezieht sich auf einen gitterartig durchbrochenen, von außen sichtbaren Schädelknochen, der an der Stelle sitzt, wo bei Menschen das Ohr wäre. Orthospinus: bedeutet "emporstehender Stachel" und bezieht sich auf einen vor der Rückenflosse befindlichen Stachel. ornatus: bedeutet "geschmückt" orcesi: Widmungsname zu Ehren von Gustavo Orcés-Villagomez. orbicularis: von Latein "orbiculatus"= kreisrund. Opsodoras: von Opsis (griechisch): Auge, Sehen, Gesicht und Doras: eine andere Dornwelsgattung; bezieht sich auf die gattungsspezifische, runde Augenform Im Laufe der Entwicklung, im Laufe des Wachstums oenolaemus: Altgriechisch für "mit weinroter Kehle" ocellatus: Latein für "mit Augenfleck". Nothobranchius: Altgriechisch "nothos" = unecht und "branchion" = Kieme; bezieht sich auf den Aufbau der Kiemen. Nomorhamphus: altgriechisch, bedeutet in etwa "mit gesetzmäßigen Kiefern"; bezieht sich auf die im Unterschied zu anderen Halbschnabelhechten in etwa gleichlangen Ober- und Unterkiefer. Nigrolineata: latein „mit schwarzer Linie“ narcissus: nach dem griechischen Halbgott Narciss, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte. Nannostomus: aus dem Altgriechischen, bedeutet "mit winzigem Maul". Nannacara: bedeuted "kleiner Acara". Acara ist ein Tupi- (=indianisches) Wort für Buntbarsch. nana: latein für "zwergig". multicolor: Latein, bedeutet "vielfarbig". Mugilogobius: latein, bedeutet "Meeräschengrundel". Morleti: zu Ehren von Morlet, dem Sammler der Art Modesta: latein: anspruchslos, bescheiden (wegen der schlichten Färbung konservierter Tiere) mimulus: latein, bedeutet "Schauspielerchen", bezieht sich auf die Mimikry zu Corydoras diphyes. micros: aus dem altgriechischen mikros: klein. Microrasbora: aus dem Altgriechischen, bedeutet "kleine Rasbora". Rasbora ist eine andere Gattung von Bärblingen. Micropoecilia: bedeutet „kleine Poecilia“. Poecilia ist eine andere Gattung Lebendgebärender Zahnkarpfen. Microphis: aus dem Altgriechischen "kleine Schlange". Microdevario: aus dem Altgriechischen, bedeutet "kleiner Devario". Devario ist eine andere Gattung von Bärblingen. micagemmae: von latein micare „schimmern“ und gemma „Edelstein“, also „schimmernder Edelstein“. Metynnis: altgriechisch, bedeutet "zwischen die Pflugschar"; bezieht sich auf den Stachel vor der Rückenflosse. Mesoaphyosemion: das Präfix "meso" bedeutet "mittel-, halb-, zwischen-" und wurde gewählt, um klar zu machen, dass der systematische Status der Mitglieder dieser Untergattung unklar ist. merah: nach dem indonesischen Wort für „rot“, wegen der Grundfärbung. melanzonus: bedeutet „mit schwarzen Zonen“, bezieht sich auf die zwei schwarzen Längsstreifen. Melanoides: aus dem Altgriechischen "ähnlich wie Melania". Melania ist eine andere Schneckengattung. meklongensis: aus dem Meklong-Fluss stammend. megasema: altgriechisch, bedeutet "mit großem Zeichen", was sich auf den großen Seitenfleck bezieht. marginatus: latein, bedeutet "gerändert". maculatus: latein für gefleckt. von macrolepis (griechisch): mit großen Schuppen Macrognathus: aus dem Altgriechischen "mit großen Kinnbacken". macrocephalus: latein, bedeutet "mit großem Kopf". Macrobrachium: aus dem Altgriechischen "mit großem Arm". luxophthalmus: aus dem Altgriechischen, bedeutet "mit leuchtendem Auge". lucipinnis: aus dem Lateinischen "lucidus" = klar, hell und "pinna" = Flosse, bezieht sich auf das helle Fenster an der Basis des dunklen Dreiecks auf jeder Flosse (Ausnahme: Schwanzflosse), das artcharakteristisch ist. Loricaria: nach dem lateinischen Wort „lorica“ für den Brustharnisch der Legionäre, also „Brustharnischträger“. loretoensis: nach der Provinz Loreto in Peru. Longipinnis: aus dem Lateinischen „mit langen Flossen“. longibarbis: aus dem Lateinischen "mit langem Bart", bezieht sich auf die Barteln. llanero: nach den Llanos in Venezuela, wo die Art vorkommt. lippincottianus: Widmungsname. lineatus: Latein, "gestreift". liemi: Widmungname leveretti - Widmungsname Leucaspius = Weißer Aspius (Aspius ist eine andere Karpfenfischgattung) Lepomis bedeutet "mit beschupptem Kiemendeckel" leopardus: Latein, bedeutet "leopardenartig", was sich auf das Fleckenmuster bezieht. lentiginosa: latein für „gesprenkelt“. lennoni: zur Erinnerung an den ermordeten Musiker John Lennon. Leiocassis: Altgriechisch: bedeutet "mit glattem Helm". laubuca: nach einer einheimischen Bezeichnung larvophil: Maulbrüter, bei denen die geschlüpften Jungen, nicht aber die Eier im Maul bebrütet werden. Lamprologus: bedeutet "der Glanztragende", bezieht sich auf die glänzenden Körperflecken bei L. congoensis, der Typusart. Lampiella: Zur Erinnerung der 1943 in Polen im Lager Sobibor von den Nazis ermordeten Großmutter des Erstbeschreibers Isaac Isbrücker, Céline Lampie. Sie war „eine kleine Frau mit einem kleinen Buckel“. Lamontichthys: Widmungsname (ichthys: altgriechisch für "Fisch") zu Ehren von Francesca La Monte. Laetacara: aus dem Lateinischen "laetus" = fröhlich und "Acara", einem Indianerwort für Buntbarsch; bezieht sich auf die Schnauzenzeichnung, die den Eindruck erweckt, das Tier würde lächeln. abgeleitet aus dem lateinischen Wort laetus: froehlich labiosa: Latein „mit Lippen“. kyathit: nach dem burmesischen Wort für „Leopard“, bezieht sich auf die Färbung der gepunkteten Variante. kuehnei: zu Ehren von Jens Kühne. kubotai: Widmungsname für Hitoshi Kubota, einem Fänger und Exporteur von Zierfischen. krameri: Widmungsname. Kalochroma – aus dem griechischen „mit schönen Farben“ jaculatrix: latein, bedeutet "die Schleuderin". Ivanacara: nach "Acara" und Iwan dem Schrecklichen, dem ersten russischen Zaren. Die Autoren deuten damit an, dass Arten von Ivanacara wie Iwan der Schreckliche massiven Stimmungsschwankungen unterworfen sind und plötzlich unberechenbar aggressiv werden k imbellis: Latein für "friedlich". Ilyodon: aus dem altgriechischen „mit flachem Zahn“, bezieht sich auf die Zahnstruktur. Ichthyologisch: Ichthyologie ist das Spezialgebiet der Biologie, das sich mit Fischen befasst hypostomus: aus dem Altgriechischen, bedeutet "mit unterständigem Maul". Hyphessobrycon: altgriechisch, bedeutet "kleiner Brycon". Brycon ist eine andere Salmlergattung. Hydrolycus: Wasserwolf Horae: zu Ehren von Sunder Lal Hora, einem bedeutenden indischen Ichthylogen Hoplosternum: aus dem Altgriechischen "mit Brustschild". Hemiloricaria: hemi ist altgriechisch und bedeutet "halb", loricaria ist eine andere Hexenwelsgattung. hemiliopterus: aus dem Altgriechischen "mit halbglatter Flosse". Hemigrammus: altgriechisch, bedeutet "mit halber Linie", was sich auf die gattungscharakteristisch unvollständige Seitenlinie bezieht. hellerii: zu Ehren von K. Heller, einem österreichischen Botaniker. Gymnorhamphichthys: aus dem Altgriechischen, bedeutet "nackter Rhamphichthys". Rhamphichthys ist eine andere Gattung Messeraale. Gobiopterus: altgriechisch, bedeutet "Flügelgrundel". gibbosus bedeuted "bucklig" Gibbosa: latein für „bucklig“. Geophagus: aus dem Altgriechischen, bedeutet "Erdfresser". genibarbis: aus dem Altgriechischen "mit haariger Wange". gatesi: Widmungsname für Gordon E. Gates, einem auf Regenwürmer spezialisierten Zoologen vom Judson College in Rangoon, der Albert W. C. T. Herre, dem Erstbeschreiber von M. gatesi, bei seinem Besuch in Rangoon half. Garra: nach einer in Bengalen üblichen Bezeichnung. Galeatus: latein für „Helm“, also „der mit Helm“ furzeri: zu Ehren von R. Furzer. fulvipinnis: von latein fulvus: orange und pinna: Flosse, also "mit orangenen Flossen" frankei: zu Ehren von H.-J. Franke, einem hervorragenden Fischzüchter. franciscensis: bezieht sich auf die Herkunft, den Rio Sao Francisco. foerschi: zu Ehren von Walter Foersch. fluviatilis bedeutet "in Flüssen lebend" flavatra: latein, bedeutet "gelb-schwarz", bezieht sich auf die Färbung. fasciatus: Latein, bedeutet "gestreift". fasciata – Latein „gestreift“ Familie: Kategorie in der wissenschaftlichen Klassifizierung von Tieren. Sie ist unterhalb der Ordnung und oberhalb der Gattung angelegt. Etroplus: aus dem Altgriechischen, bedeutet "mit bewaffnetem Bauch", was sich auf die kräftigen Afterflossenstacheln bezieht. eriocheirum: aus dem Altgriechischen " mit haariger Hand". eques: Latein für Reiter, Ritter; Bezug unbekannt. Ephippicharax: bedeuted "gesattelter Charax", was sich auf eine anatomische Besonderheit dieser Salmler bezieht, nämlich einen kopfwärts gerichteten, in die Muskulatur eingebetteten Stachel vor der Rückenflosse. endemisch: nur dort und nirgendwo anders vorkommend. duplicareus: Latein für verdoppelt, bezieht sich auf die große Ähnlichkeit zu C. adolfoi. dracula: nach Graf Dracula, einer Romanfigur von Bram Stoker, die als blutsaugender Vampir umgeht; in Anspielung an die hauerartigen, zahnähnlichen Gebilde der Männchen der Art. diphyes: altgriechisch, bedeutet "von verschiedener Natur", weil die gestreifte und die gefleckte Variante so unterschiedlich aussehen. digrammus: altgriechisch, bedeutet "mit zwei Streifen". Dianema: aus dem Altgriechischen : "mit zwei Fäden", was sich auf die Barteln bezieht. diabolica: bedeutet „teuflisch“, bezieht sich auf die rot leuchtenden Augen. delineatus = ohne Liniierung, bezieht sich auf die unvollständige Seitenlinie Danionella: Verkleinerungsform von Danio. Danio ist eine andere Gattung von Fischen. Danio: nach einer bengalischen Bezeichnung für diese Fische. Curimatopsis bedeutet ähnlich zu Curimata, einer anderen Salmlergattung. crispata: runzelig Corydoras: aus dem Altgriechischen, bedeutet „mit Helm und Lanze“, was sich auf die äußeren Knochenpanzer und die kräftigen Flossenstacheln bezieht. conchonius: nach einer bengalischen Bezeichnung für diese Fische. Colisa – nach einer bengalischen Bezeichnung für diese Fische cobojius: nach einer in Bengalen üblichen Bezeichnung für die Art. chuno: nach der in Bengalen üblichen Bezeichnung für diese Art. Chela: nach einer einheimischen Bezeichnung chatareus: nach einer in Bengalen üblichen Bezeichnung. cf.: aus dem lateinischen „confer“, was „vergleiche mit“ bedeutet. Wird verwendet, wenn es nicht sicher ist dass es sich tatsächlich um die nachfolgend genannte Art handelt. Centromochlus: aus dem Altgriechischen "mit Hebelstab", bezieht sich auf die mit einem Sperrmechanismus arretierbaren Brustflossenstacheln. Celiae: nach dem Entdecker, Celia Epie aus Menja in Westkamerun. Bunocephalus: altgriechisch, bedeutet "mit hügeligem Kopf". Bujurquina: nach der in Peru üblichen Bezeichnung "Bujurqui" für Buntbarsche Brustflossen: auch Pectoralen genannt, paarige Flossen unmittelbar hinter der Kiemenöffnung. Breviventralis: mit kurzen Bauchflossen brachyurus: Altgriechisch, "mit kurzem Schwanz". Brachychalcinus: bedeuted "kurzer Chalcinus". Chalcinus ist eine andere Salmlergattung. Boraras: Anagramm für Rasbora, bezieht sich auf das umgekehrte Verhältnis von Körper- zu Schwanzwirbeln in Boraras verglichen mit Rasbora. bocourti: nach Marie Firmin Bocourt (1819 - 1904), einem französischen Zoologen und Künstler. bimaculata: latein, bedeutet "mit zwei Flecken". bifasciatus: latein, bedeutet "mit zwei Streifen". Betta: von einem indonesischen Namen für eine der Arten abgeleitet. beni: nach dem Rio Beni in Boliven, wo die Art endemisch vorkommt. bejeus - nach einer bengalischen Bezeichnung für diese Fische. Beaufortia – Widmungsname Bauchflossen: auch Ventralen genannt, paarige Flossen am Bauch, die vor der Geschlechts- bzw. Darmöffnung positioniert sind. Barbus: Latein, bedeutet "der Bärtige", was sich auf die Barteln bezieht. Barbucca: bedeutet in etwa „bärtige Backe“; bezieht sich auf den Laichausschlag auf den Wangen der Männchen. von barbatus, -a, -um (latein): bärtig Balitoridae: abgeleitet von der Gattung Balitora. Der Name ist einer einheimischen Bezeichnung für eine Fischart in Indien entlehnt. Axelrodia: Widmungsname, gewidmet Herbert Axelrod. Australe: aus dem Lateinischen für „Südlich“, bezieht sich auf die Herkunft Auchenipteridae aus dem griechischen auchen: Nacken, Hals und pteron: Flosse, bezieht sich auf die Stellung der Rückenflosse. Astronotus: aus dem Altgriechischen "mit Sternenrücken"; bezieht sich auf die Zeichnung. Astacus: lateinischer Name für den Flußkrebs armatus: Latein für bewaffnet, wohl wegen des großen Rückenflossenstachels. araguaiae: aus dem Araguaia stammend Aplocheilus: bedeutet "mit einfacher Lippe", bezieht sich auf die Maulstruktur. Aplocheilichthys: aus dem Altgriechischen, bedeutet "Fisch, der Aplocheilus ähnlich ist". Aplocheilus ist eine andere Fischgattung. Aphyosemion aus dem Griechischen, bedeutet in etwa „Kleiner Fisch mit Wimpelflossen“. Aphyolebias: zusammengesetzt aus dem vorderen Wortstamm von Aphyosemion und Lebias. Aphyosemion ist eine afrikanische Killigattung, an die die Angehörigen von Aphyolebias erinnern, Lebias ist ein antiker Fischname, der früher für Aphanius-Arten benutzt w Andinoacara: bedeutet "Acara aus den Anden". Acara ist eine andere Buntbarschgattung. Ancistrus: nach dem altgriechischen Wort für "Angelhaken"; bezieht sich auf die hakenförmigen, auf dem beweglichen Zwischenkiemendeckel befindlichen und bei Gefahr abgespreizten Stacheln (Interopercularodontoden). Anabas: altgriechisch, bedeutet "der Kletterer". amazonicus: nach dem Amazonas, wo die Art vorkommt. altae: Ableitung nicht bekannt (alta, latein, bedeutet "hoch"). albonubes: latein für „Weiße Wolken“, nach den Weiße-Wolken-Bergen in China, wo die Art entdeckt wurde Akysis: aus dem Altgriechischen "ohne Blase", bezieht sich auf das Fehlen der Schwimmblase. agulha: nach einer am Rio Madeira (der Typuslokalität) üblichen, populären Bezeichnung der Art. Aequidens: Latein, bedeutet "mit gleichem Zahn". Bezieht sich auf die Gebiss-Struktur. adolfoi: zu Ehren von Adolfo Schwartz. adoketa: aus dem Altgriechischen: "unerwartet". Bezieht sich auf das natürliche Vorkommen, das weitab vom Vorkommen der übrigen Buntbarsche dieser Gattung liegt. aculeatus: Latein, "stachelig". Acanthophacelus: bedeutet in etwa “Nadelbündel”, bezieht sich auf die anatomische Feinstruktur des männlichen Begattungsorgans (Gonopodium).
Macrobrachium eriocheirum |
Aus Thailand erhielten wir die interessante Großarmgarnele Macrobrachium eriocheirum. Mit etwa 5 cm Körperlänge gehört sie zu den kleineren Arten der Gattung. Die Männchen haben sehr ungleich große Scherenarme, die zudem dicht behaart sind.
M. eriocheirum gehört, verglichen mit anderen Großarmgarnelen, zu den Arten mit fortschrittlicher Fortpflanzung. Ihre Jungtiere müssen nicht im Meer aufwachsen, sondern der Lebenszyklus der Garnele vollzieht sich komplett im Süßwasser. Dadurch ist ihre Zucht im Aquarium vergleichsweise leicht möglich.
Bezüglich der Wasserzusammensetzung ist M. eriocheirum anspruchslos. Es handelt sich um Allesfresser mit Schwerpunkt auf tierische Nahrung. Gegenüber Fischen können die Garnelen recht angriffslustig sein, daher sollte man bei einer geplanten Vergesellschaftung sehr vorsichtig sein.
Die Garnelen passen sich chamäleongleich in ihrer Färbung der Umgebung an, so dass die Grundfärbung stark abändern kann.
Für unsere Kunden: die Tiere haben Code 484393 auf unserer Stockliste. Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich den Großhandel beliefern.
Text & Photos: Frank Schäfer
In die Datenbank aufgenommen 11.2009
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| Maximale Größe | | 6-8 cm |
| Verfügbare Größe | | 5-6 cm |
| Herkunft | | Thailand |
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